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EDI GUMMIBAUM

Mein App! Akzidenz Grotesk-App

Meine App ist fertig und ich bin doch recht zufrieden mit dem Endergebnis.
Die Ipad Version ist um einiges ausgebauter und zeigt, welche Funktionen meiner Meinung nach wichtig für eine App sind, die die Zwecke erfüllen muss, die wir vorgeschrieben hatten. Die Timeline könnte noch ein bisschen besser bebildert werden und das Portrait vom Schriftgestalter hat auch noch Ausbaumöglichkeiten.

Alles in allem finde ich es gelungen und bin auch zufrieden mit dem Design. Es ist zwar ein bisschen neckisch mit den hochgeschriebenen Titel doch ich glaube mein Versuch hat funktioniert.

 

Moodboards

Für die Schriftenapp habe ich mir drei Varianten ausgedacht. Eine helle, weisse Variante mit der typischen Farbigkeit des Swissstyles. Eine eher farbige Umsetzung und dann noch eine moderne, dunkle Variante die bold und stylisch sein soll.

Klar, dass ich mich für bold und Style entschieden habe. Ich finde die Schrift ist so alt aber doch noch so jung und frisch, dass sie für ein neuzietiges Design noch immer bestens geeignet ist. Meine Vorliebe für bolde Schnitte ist kein Geheimnis und und soll auch in dieser App ein Hauptmerkmal des Designs sein.

«Swiss Style»

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«Colors»

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«BIG&BOLD»

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Adobe XD

Im Rahmen dieses Projektes wurde uns das neuste Programm von Adobe näher gebracht. Ich habe Adobe XD seit der Ankündigung verfolgt und auch gleich nach dem Release ausprobiert.

Für Web und Digital Design habe ich bis jetzt, nebst Photoshop, Sketch benutzt und dies mit Freude. Zusammen mit dem Invision Plug-In war das somit auch das beste Tool für mich um Websites oder Apps zu gestalten. Deshalb war ich nun sehr gespannt auf XD, da diese Applikation eigentlich Sketch und Invision in einem kombiniert und somit einem das ganze noch angenehmer und einfacher macht.

Man merkt, dass Adobe sich Sketch als Vorbild genommen hat. Nur schon der Grundaufbau des Programms ist losgelöst von dem Üblichen, was man von Adobe sonst kennt. Es gibt ein paar Dinge die mir noch nicht so gefallen, oder wo ich finde dass Sketch noch ein bisschen angenehmer ist aber im Grossen und Ganzen finde ich die App sehr gut! Ich muss mich noch ein bisschen an die zwei Arbeitsmodi gewöhnen doch eigentlich ist dies ein Fortschritt.

Akzidenz Grotesk

Die Akzidenz Grotesk wurde vor über 100 Jahren gezeichnet und ist bis heute ein Klassiker. Die Schrift hat ihren hoch angesehen Status vor allem durch den renommierten Swissstyle bekommen und steht insgeheim auch für diese Stil.

1896 wurde der erste Schnitt dieser Schrift hergestellt und in den folgenden Jahren weiter entwickelt. Der letzte Schnitt, der gezeichnet wurde war der Stencil Schnitt im Jahre 1985.

Die heutige Akzidenz-Grotesk geht auf eine Reihe ursprünglich unzusammenhängender Schriftschnitte zurück. Günter Gerhard Lange behauptete 2003 in einem Interview in der Zeitschrift Typografische Monatsblätter, dass der deutsche Schriftschneider Ferdinand Theinhardt (1820–1906) um 1880 vier Schnitte einer Serifenlosen unter dem Namen Royal Grotesk für die Publikationen der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin schnitt. 1908 übernahm die H. Berthold AG die Theinhardtsche Schriftgießerei und integrierte angeblich die inzwischen sehr beliebte Royal in ihre Akzidenz-Grotesk-Schriftfamilie. Diese Theorie ist jedoch nicht bewiesen. Es fanden sich bisher keine Beispiele der Royal-Grotesk in Schriftmustern oder Anwendungen von 1880 bis 1908.

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UI und UX, the difference.

Der Unterschied zwischen User Interface Design und User Experience Design ist im Grunde nicht so schwierig zu verstehen. Abstrakt gesagt, hat UX nicht viel mit Design im eigentlichen Sinn zu tun, während UI wort wörtlich das Design der App oder einer Website ist. Die User Experience ist die Strategie, Struktur, die das App/die Website dem Benutzer zur bestmöglichen Nutzung und Ergebnissen führt. Das User Interface dient dazu, das Design einer Marke in die Benutzerschnittstelle von Maschine und Mensch zu integrieren und die UX durch sinnvolles Design optimal zur Geltung zu bringen.

UX Design: Wie funktioniert die App bestmöglich.

UI Design: Wie sieht die App am besten aus.

 

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Abgabe.

Nun ist es so weit.

Das Projekt ist fertig und bereit für seine Bewertung. Dies wird sehr interessant, da meine Überlegungen nicht immer die gängigsten und vielleicht in manchen Augen keine Sinn ergeben. Doch mein Portfolio muss nicht ein riesen Ding sein. Ich bin der Meinung, dass ein groben Eindruck oder einfach Impressionen die Basis ist, für wohlmögliche Zusammenarbeit. Alles was noch persönlicher sein soll, kann man mit einem Mail erfahren.

 

Eigentlich unwichtig aber trotzdem essentiell.

Diese ganze Arbeit ist eigentlich das Wichtigste. Doch, essentiell ist ja auch das, das am Ende nicht wirklich einen Einfluss auf die Note haben wird aber die der ganzen Sache einen wirklichen Sinn gibt, sprich die Arbeiten, die ich im Portfolio zeigen will . Es heisst man muss ein Online-Portfolio erstellen und das wird dann benotet doch ich will am Ende auch etwas anfangen damit.

Mein Fundus an Arbeiten ist ziemlich gross doch meine Ahnung, welche ich zeigen will, noch recht klein. Ich will nicht all zu viel Arbeiten von der Agentur zeigen, da diese nicht wirklich mein wahres Können widerspiegelt, da ich für grosse Kunden arbeite und diese gestaltungsmässig  einem nicht gerade grosse Kreativität erlauben, da ihre Corporate Identitys schon das meiste vorbestimmen.

Meine persönlichen Arbeiten, sind alles Ergebnisse von allmöglichen Inputs, Inspirationen oder Dinge, die ich den ganzen Tag versuche aufzunehmen, in Kombination mit meinen Gedanken und Ansichten. Die Gedanken die ich mir bei manchen Arbeiten mache sind für viele nicht nachzuvollziehen oder nur schwer.  Dies ist okay so. Doch mir ist wichtig, dass ich darauf schaue, auch solche Arbeiten zu zeigen, die besser verständlich sind und dem Betrachter ein bisschen einen Einblick in meine Art der Gestaltung zu gewähren.

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In der Zeit liegt die Kraft oder gut Ding will Weile haben.

Einige Zeit ist vergangen seit meinem letztem Beitrag und auch einiges hat sich in meinem Vorhaben geändert, sprich in der Gestaltung meines Vorhabens.

Radikal muss man dies nicht wirklich beschreiben doch der Entschluss war sehr entschlossen und kam mir sehr sinnvoll vor. Seit etwa Anfangs dieses Projektes habe ich parallel ein Onlineshop gestartet.  Dessen Gestaltung hat etwa die Gleiche Geschichte wie mein Portfolio. Der Anfang geht mit Motivation und Willen sehr gut und man kommt vorwärts doch dies ist nicht das was es sein soll. Motivation und Wille kann man sich beides einreden und somit zu einem Ergebnis kommen doch meiner Ansicht nach liegt auch das Aussergewöhnliche in der Zeit. Mein Kopf ist so in etwa 24/7 gefüllt und beschäftigt mit Gedanken zu machen und so ziemlich über alles was sich halt so bei mir abspielt. Ungelogen kann ich sagen, dass diese Schulprojekt einige meiner Gedanken in Anspruch nahm und die zur einer Einsicht führte, die mich zu dem Entschluss verleiteten alles nochmals einzureissen und mit einem neuen, nicht erzwungenen, Schwung an die ganze Sache ran zu gehen.

Das Ding was ich will ist Aktualität. Ich selber bin ein grosser Fan von den neusten Sachen jeglicher Art und schenke dem Neuen viel Aufmerksamkeit. Ich bin nicht der einzige der das macht, es liegt sehr wahrscheinlich auch in der Natur des Menschen sich für etwas zu interessieren was neu ist. Deshalb wird auf meiner Website anfangs der Fokus immer auf meine neusten Arbeiten gelenkt. Die Startpage wird alle Kategorien beinhalten, die sowieso in dem Menu zu finden sind doch jeweils nur die neusten Abreiten. Dies ist eine Art Newsfeed und Navigation in Einem. Sie soll eine Art Blog sein auf dem auch meine weiteren Projekte verlinkt werden können und dient auch als Werbeplattform. Werbeplattform ist sehr wahrscheinlich nicht der Korrekte Ausdruck dafür, da es mehr eine Zusammenarbeit  it meinen laufenden Projekten sein soll.

Von der Startpage aus kann mann auf „work“ switchen und hat somit dann alle Kategorien  und alle Arbeiten im Überblick und kann diese ausführlich erkundigen. Die Überlegung ist eigentlich, dass die Startseite eine Art Blog sein wird in Form eines Onepagers und es sozusagen wie noch eine zweite Site gibt, die nur als Portfolio dient aber mit Unterseiten für die jeweiligen Themen.

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Dies ist erst der der Strukturbaum, sprich die Gestaltung ist nicht nicht relevant. Ich habe mittlerweile schon wider einige Änderungen vorgenommen und neue Richtlinien, die ich in einem anderem Edigummibaum-Projekt bestummen habe, noch mit einbezogen und adaptiert.

Ich habe bereits mehrmals von anderen Projekten gesprochen doch nie wirklich um was es bei den überhaupt geht. Diese Infos werden im asap folgenden Beitrag genauer erläutert.

 

 

 

Good News!

Mein Nachbar, der auch einer meiner besten Freunde ist, hat mir in einem Gespräch über mein neu Erlerntes vom Webdesignunterricht gesagt, dass ich die Muse-Site von ihm noch sauber programmiert bekomme. Ich hatte dies sowieso vor, weil nunmal mit Muse nicht all das möglich ist, was man mit dem richtigen programmieren hin bekommt. Ich habe schon jetzt einige Ideen die ich gerne umsetzen würde, doch da sind mir schon die Hände gebunden.

Ich bin der festen Überzeugung, dass kleine Details, wie zum Beispiel Animationen oder sonst Sachen, eine Website um einiges aufwerten, da sie den Besuch auf ihr um einiges attraktiver gestaltet. Falls diese Site mein wirkliches Portfolio werden soll, dann ist es  mir definitiv sehr wichtig, dass der Besucher die Seite, sprich mich, in Erinnerung behält und dies auf die positive Art.

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